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Biografie

Steve SOON (Franz J. Stiefsohn) wurde 1960 in Wilhelmsburg/Niederösterreich geboren und lebt auch dort.

Nach der Ausbildung zum Landmaschinenmechaniker und geleisteten Präsenzdienst trat Stiefsohn 1982 der Wiener Polizei bei.

Als Präventionsbeamter ist er für die Bereiche Beziehungsgewalt/Jugendgewalt, Opferschutz und Stalking im 15. Bezirk tätig. Gewaltschutzvorträge in Schulen bereichern diese Tätigkeit zusätzlich.

Steve SOON ist als Autodidakt Begründer und Repräsentant des Malstils „Nixismus“ - eine freie Form der Malkunst:


“Malen heißt ENTLEERUNG! Bilder entstehen ausschließlich im Gehirn – die Farben kommen zumeist aus dem Bauch! Geistige Ergüsse fließen aus dem Kopf. Man kann es auch als „spirituellen Malfluss“ bezeichnen“ (Auszug aus "was ist NIXISMUS?").


Seine Credo`s:

„Male ich realistisch, bin ich der Wahrheit verpflichtet! Bleibe ich abstrakt, so darf ich lügen!“

"Ich muss meine Bilder zerstören, sonst werden sie nicht UNVOLLKOMMEN!"

"Als Fremder kam ich in diese Welt - als Fremder werde ich sie wieder verlassen!"

Obwohl ich wie besessen male und werke, so fühle ich mich trotzdem nie wirklich frei.   Es ist mein Untalent, dass mir den Weg in die totale künstlerische Freiheit verwehrt.“

 

Steve SOON beschäftigt sich seit 1989 mit Kunst– er begann für eine interne Polizeizeitschrift Erlebtes und Phantastisches in Reimform zu verfassen. Und so erschien bereits im Jahr 1991 sein Gedichteband „der Amtskappldichter“ (Auflage 1000 Stück im Eigenverlag).

Seit 1996 Mitglied des  Künstlervereins „copart – Verein kreativer Exekutivbeamter“.

Die Mannigfaltigkeit zeichnet seine Kunst aus:                                                             

Neben Acrylarbeiten experimentiert er auch mit Tinte, Fettkreide, Kohle, Graphit, Lackstifte sowie verschiedenen Materialien (Collagen).

Realistische und gegenständliche wechseln mit abstrakter und exzessiver Malerei.
Der Künstler überlässt es dabei dem Auge des Betrachters, sich im Geiste jene Konstellation zu formen, zu der er im Augenblick des Seins geneigt ist.

Ermutigt durch viele Künstlerfreunde glitten Steve SOON`s Werke immer mehr ins Abstrakte, um schließlich im Nixismus ihre endgültige Bestimmung gefunden zu haben.

2002 erfolgte der Einstieg ins Computerzeitalter.

„comp-art“ wurde aufgrund der faszinierenden Vielfältigkeit ein wichtiges Thema seiner Arbeiten.

Die Fotografie ergänzt sein künstlerisches Œuvre.

Ein Höhepunkt war 2007 die Teilnahme am weltweit ausgeschriebenen Kunstwettbewerb „palm art-award" der art domain-gallery Leipzig, wo er unter die 100 Finalisten gewählt und 2008 zu einer Vernissage nach Leipzig eingeladen wurde.

Die Teilnahme an zahlreichen Ausstellungen im gesamten Bundesgebiet sowie Lesungen, ua. im Theater Akzent in Wien, brachten dem Künstler nationale Bekanntheit.

2009 erfolgte ein Eintrag im Künstlerlexikon „who`s who in visual art 2008-2009“ (englische Ausgabe) des deutschen „art domain“-Verlag in Leipzig.

Publikationen:

der amtskappldichter (gedichteband 1991-eigenverlag)
steve soon – leben mit kunst (biographie 2005 -eigenverlag)
nixismus – freie form der kunst (2008 - eigenverlag)
who`s who in visual art 2008-2009 (art domain-verlag leipzig)

Kontakt:    steve.soon@kstp.at

homepage: www.stevesoon.at

www.artoffer.com/stevesoon

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